Fahrrad aus dem 3D Drucker & 3D Drucker replizieren sich selbst

Das die 3D Druck Technologie wirklich viele neue Möglichkeiten öffnet war schon klar. Ganz neu ist das Fahrrad aus dem 3D Drucker. Es gibt sogar schon ein Modell im echten Einsatz.

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Übersicht – 3D Drucker erobern zahlreiche Bereiche und Branchen

3D Drucker finden immer mehr Einzug in das alltägliche Leben. Vor einigen Jahren waren 3D Drucker noch Maschinen, für die begeisterte 3D Druck Fans Stunden an Arbeit investieren mussten und vor allem viel Geld nötig war. Doch mittlerweile ist das Bild ein anderes. Der 3D Druck wird immer mehr industrialisiert und massentauglich. Eine Übersicht – 3D Drucker findest Du oben im Menü. Schau Dir gern unten die Links an. Dies sind recht spannend. Continue Reading


3D Drucker aus Plastik zum Drucken von Plastik

Fischertechnik stellte kürzlich auf der Spielwarenmesse einen 3D Drucker vor, der fast vollständig aus Plastik besteht. Das ist dahingehend ungewöhnlich, weil ein 3D Drucker einerseits Plastik druckt (FDM 3D Druckverfahren) und andererseits normalerweise recht viel Metall zur Herstellung eines 3D Druckers genutzt wird.

Der 3D Drucker von Fischertechnik besteht aus Bausteinen. Lediglich der Rahmen braucht noch eine Konstruktion aus Aluminium. Der 3D Drucker von Fischertechnik ist ein 3D Drucker Bausatz.

Technische Daten:
– Druckbereich: 150x100x80 mm
– Schichtdicke: min. 0,1 mm
– Filament-Durchmesser: 1,75 mm
– Düsen-Durchmesser: 0,5 mm
– Material: PLA (Polylactid)

Produktvideo des 3D Drucker von Fischertechnik

Ein beheizbares Druckbett gibt es bei diesem 3D Drucker Bausatz zwar nicht, jedoch zeigt auch dieses Beispiel, dass 3D Drucker immer mehr Einzug in die normalen Haushalte haben.

Der Durchmesser der Düse beträgt 0,5 Millimeter. Das ist etwas ungewöhnlich, aber nicht zwangsweise schlecht. Vor allem im Hobbybereich.

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3D Drucker Druckkosten richtig berechnen

Wie berechnet man die 3D Drucker Druckkosten richtig?

Die Antwort auf diese Frage ist umstritten, jedoch eigentlich recht einfach. Genauso wie bei jedem anderen Gerät kann man die 3D Drucker Druckkosten ermitteln. Man muss sich nur über die richtigen Komponenten bzw. alle beteiligten Positionen klar sein.

In Deine Berechnung sollten daher diese Positionen einfließen:

  1. Stromverbrauch
  2. Abnutzung
  3. Material

 

3D Drucker Stromverbrauch berechnen

Ich nehme hierfür als grundlegendes Beispiel den Ultimaker 2. In der Spitze braucht der Ultimaker 221 Watt. (Angabe laut Hersteller) Wenn der 3D Drucker nun eine Stunde am Stück unter Vollast läuft, würde der Stromverbrauch bei 0,221 kWh liegen.

Dabei ist jedoch zu bedenken, dass der 3D Drucker meist nicht permanent unter Vollast läuft. Das Aufheizen wird natürlich so einiges an Strom verbrauchen. Die Energie für die Bewegung wird jedoch schon allein in Abhängigkeit von der Größe des Modells schwanken. Umso größer das 3D Modell, umso mehr muss der 3D Drucker die Düse (Extruder) bewegen. Wenn es um eine gewerbliche Kalkulation geht, würde ich also in jedem Fall die maximale Wattzahl zu Grunde legen. Mit den oben ermittelten Werten betragen die Stromkosten für den Ultimaker 2 für eine Stunde bei einem Preis von bspw. 0,31 Euro je kWh 0,069 Euro. Deinen Stromverbrauch kannst Du im Internet mit einem Stromverbrauchsrechner gern selber kalkulieren. (Klick)

Abnutzung des 3D Druckers kalkulieren

Dein 3D Drucker wird mit jeder Benutzung abgenutzt. Vielleicht muss sogar mal irgendwann ein Teil ausgetauscht werden oder Du musst schlichtweg einen neuen 3D Drucker kaufen. Das Geld dafür muss irgendwo herkommen. Vor allem im gewerblichen Bereich musst Du dies von vornherein unbedingt einkalkulieren. Die Abnutzung des 3D Druckers ist nicht einfach zu kalkulieren. Du hast im Grunde 2 Wege.

Du kannst einerseits eine Pauschale annehmen. Am besten einen fixen Wert pro Minute oder pro Stunde 3D Druck. Es gibt im Netz diverse Annahmen. Oft liegt der Wert bei 0,05 Euro pro Stunde. Ich halte diesen Wert zu niedrig. Ein klein wenig ist dies auch abhängig von der Auslastung des 3D Druckers, der Art der Nutzung und so weiter. Also ein privater 3D Drucker hat es da sicherlich noch schwieriger ausgelastet zu sein, als ein gewerblicher. Folgen wir den 0,05 Euro pro Stunde und nehmen an, dass der 3D Drucker 6 Stunden am (Arbeits-)Tag druckt, kommst du bei pauschalen 200 Arbeitstagen auf 60,00 Euro. (0,05 x 6 x 200).

Das ist aus meiner Sicht viel zu wenig. Ich schlage daher vor, den Anschaffungspreis zu Grunde zu legen und eine bestimmte Nutzungsdauer zu unterstellen. Diese würde ich dann entsprechend verrechnen. Immerhin muss nach dieser Zeit aus Grund XYZ (Warum auch immer..) ein neuer 3D Drucker her.

Erneut am Beispiel des Ultimaker 2 bei einem angenommen Preis von 2500,00 Euro und einer (Wunsch-)Nutzungsdauer von 2 Jahren sowie einem Arbeitsmonat von 20 Tagen ergibt sich eine tägliche Abnutzung von 5,208 Euro pro Tag. (2500 / 24 / 20)

Material (Filament) des 3D Drucker berechnen

Das Material kostet natürlich auch Geld. (Klicke hier für eine Auswahl) Dein Filament kannst Du meist während des 3D Drucks nachschieben, was den Verschnitt extrem reduziert. Nehmen wir hier als Beispiel 1,75er Filament von NuNus. Das ist sehr beliebt und dürfte den meisten bekannt sein.

Der Preis liegt bei rund 24,00 Euro pro kg. Dein 3D Modell wird vermutlich weniger als 1kg wiegen. Rechne daher am besten den Preis des Filament in einen Preis je Gramm um. Also in unserem Beispiel ergeben sich daraus 0,024 Euro je Gramm. (24 / 1000)

Wiegt Dein 3D Objekt nun bspw. 37 Gramm kostet das Material 0,888 Euro. (0,024 x 37)

Verschnitt 3D Drucker Filament einberechnen

Falls Du doch Verschnitt mit einrechnen möchtest, schlage einen bestimmten Prozentsatz auf Dein Objektgewicht drauf. Bei 10% Verschnitt nimmst Du also nicht 37 Gramm sondern 41,11 Gramm (37 / 90 x 100)

Checkliste für 3D Drucker Druckkosten Kalkulation

  1. Stromverbrauch – pro Stunde Watt / 1000 x Strompreis je kWh
  2. Abnutzung – Nutzungszeitraum berücksichtigen- Drucker refinanzieren
  3. Material – kg Preis in Gramm-Preis umrechnen – Grammpreis x Objektgewicht

 

Excel Tool zur Kalkulation / Berechnung 3D Drucker Druckkosten

Hier findest Du ein kostenloses Excel Tool, damit Du Deine 3D Drucker Druckkosten im Auge behalten kannst. Keine Garantie bzw. keine Gewähr für Richtigkeit. Das Tool ist selbsterklärend. Du musst bzw. darfst NUR die gelben Felder ausfüllen. Alle Werte dafür solltest Du kennen oder in der Bedienungsanleitung Deines 3D Druckers finden. Das Tool errechnet Deine Druckkosten (je Druckauftrag) automatisch.

3D Druckkosten Excel berechnen - Tool

 

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Brille aus dem 3D Drucker

Die Firma Framelapp bietet seit kurzem eine neue Art der Brillenherstellung an. Dabei wird der Kopf, bzw. wichtige Bereiche, mit einem 3D Scanner in 3D-Daten umgewandelt. Diese Daten werden letztlich für die Herstellung einer Brille genutzt.

 

Brille aus dem 3D DruckerDer Weg zum individuellen Brillenmodell ist laut Framelapp recht einfach. Man wählt aus der Kollektion von Framelapp seine Wunschbrille aus. Nachdem man von Framelapp erfahren hat, wo der nächste Partner Store ist, geht man dort hin und lässt sich beraten. Vermutlich werden dort auch die entsprechenden 3D Scans durchgeführt. Das geht nicht so konkret aus den Infos auf der Webseite hervor. Aber “Analysen” klingt danach. Der Optiker sendet dann Deine Daten an Framelapp. Brillenglashöhe, Brillenglasbreite, Stegweite und Bügellänge werden individuell angefertigt. Framelapp erstellt Deine Brille mit einem 3D Drucker.
Der Optiker bekommt diese dann geliefert, setzt die Gläser ein und stellt Sie Dir zur Abholung bereit. Damit ist Framelapp ein weiteres Beispiel für das Voranschreiten der Drucktechnologie. Vor allem die Individualität ist hier der besondere Vorteil im 3D Druck.

 


FabCon 3D mit Design-Wettbewerb für additive Fertigungsverfahren

Die Erfurter Messe ist den meisten Fans des 3D Drucks schon im Rahmen der FabCon 3.D (Messe für 3D Druck) bekannt. Eine Vase aus dem Drucker – was vor zehn Jahren noch wie ein Märchen anmutete, ist heute Realität. Möglich macht dies die rasende Entwicklung im Bereich der 3D-Drucktechnologie.

FabCon 3.D – Messe für Profis aus dem 3D Druck, Maker und Heimanwender

Was kaum jemand weiß: Einen solchen 3D-Drucker kann man sich inzwischen problemlos kaufen und an den heimischen Computer anschließen. In zahlreichen 3D Drucker Tests wurde im Laufe der Zeit die Technologie verbessert und weiterentwickelt. Man kann mittlerweile sogar 3D Drucker kaufen, die ohne einen PC funktionieren. Möglich macht dies ein SD Karten Modul. Doch das ist Schnee von gestern. Auf der Messe werden sicherlich wieder viele Neuheiten rund um den 3D Druck zu erwarten sein.

3D Pioneers Challenge

Neu auf der Messe ist die 3D Pioneers Challenge. Der internationale Design-Wettbewerb für additive Fertigungsverfahren richtet sich unter dem Motto „pushing boundaries“ in den Disziplinen Design, Architektur, Automotive, Mode und Medizin an Gestalter aus aller Welt, die mit 3D-Druck Neuland beschreiten und die wichtigen Strömungen spüren.
Immerhin liegt das Preisgeld von insgesamt 15.000 EUR vor. Die 3D Pioneers Challenge läuft Kategorie-übergreifend. Weitere Kooperationspartner sind maßgebliche Verbände und Firmen der internationalen 3D-Druck- und Designwelt. Ausstellung auf Messe Erfurt Rapid.Tech und FabCon 3.D inkl. Galaabend mit Preisverleihung.

Einreichefrist: 30. März 2016

Die Challenge adressiert weltweit Spezialisten, die über den Tellerrand hinausschauen – pushing boundaries!

  • Wo macht additive Fertigung heute und in naher Zukunft Sinn?
  • Wie kann sie in Themen wie „Hybride“, „Internet of things“ oder „Industrie 4.0“ konzeptionell und praktisch integriert werden, oder diese sogar vorantreiben?
  • Wer sind die Pioniere der heutigen Zeit, die neue Technologien verknüpfen und praktische Anwendungen geben, sie in bestehende Prozesse einbinden oder zukunftsweisende Konzepte gestalten?

Video – Kleiner Eindruck der letzten FabCon 3.D

Ziele und Termine der FabCon 3.D

Ob Spielzeuge, Ersatzteile, Modellflugzeuge, Schmuckstücke oder was auch immer du brauchst und mit dem 3D Drucker herstellen möchtest – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Um diesen und anderen Entwicklungen im Bereich der 3D-Drucker und Maker-Bewegung ein Forum zu geben, findet am 10. und 11. Juni 2015 die dritte deutsche Personal Fabrication Convention in Erfurt statt.

 

 

 


3D Drucker liefert Hydraulik beim Roboterbau

Summary der 3D Info

Forscher des Massachusetts Institute of Technology (kurz: MIT) treiben den modernen Roboterbau voran. Sie entwickelten einen neuen 3D-Drucker der hydraulische Systeme herstellen kann. Interessant ist dieses Verfahren, wenn es um die Optimierung der Druckprozesse und der Geschwindigkeit im Roboterbau geht. Mit dem neuen 3D Drucker kann bspw ein Roboter und die entsprechende Hydraulik in einem Vorgang erzeugt werden.

Wie wird das gemacht?

Ihre Erfindung ist sehr clever. Sie benutzen einen aktuellen 3D-Printer, der gleichzeitig mehrere Filamente druckt. Eines der Materialien wird mit der hydraulischen Flüssigkeit ersetzt.Dadurch können Bauteile des Roboters und die Hydraulik einfach kombiniert werden. Die Möglichkeiten sind quasi unendlich. Neue Roboter, Bauteile für Reparaturen usw. Alles kommt sozusagen aus einem 3D-Druck.

Quelle


apple 3d drucker - iprinter

Apple iPrinter – 3D Drucker vom Apfel

Martin Hajek hat auf seiner Projekt ein paar Renderings vorgestellt, die den Apple 3D-Drucker aus seiner Sicht zeigen.

Seine Vorstellung vom Apple iPrinter zeigt ein Apple-typisches Design. So könnte der 3DP von Appel also aussehen. Apple besitzt bereits ein Patent für einen 3D-Printer mit Tintenstrahltechnik um die 3D Modell gleich mit Farbe zu versehen.

Das Jahr 2016 wird wohl das Jahr der 3D-Drucker werden. Neben CANON will auch Hewlett Packard in den 3D-Drucker-Markt einsteigen und ein entsprechendes Modell einführen. Da ist es natürlich nur eine Frage der Zeit, bis auch Apple & Co sich dem Thema 3D Drucker näher widmen. Insgesamt sind die Perspektiven für 3D Drucker sehr spannend.

Foto: Martin Hajek – martinhajek.com


3D Drucker von Apple – 3D-Druck in Farbe

Apple hat ein Patent eingereicht, welches einen mehrfarbigen 3D Druck erlaubt. Im Grunde ist die Idee recht einfach. Ein normaler 3D Drucker wird zusätzlich mit einem Tintenstrahl-Element ausgestattet. So kann bereits während des 3D Drucks das Objekt entsprechend mit Farbe versehen werden. Der Arbeitsaufwand zur Herstellung wird dadurch insgesamt einfacher, da der Prozess des “Anmalens” in den ersten Schritt integriert wurde. Continue Reading


Perücke aus dem 3D Drucker

Studenten der Carnegie Mellon University haben einen 3D Drucker Haare aus Plastik erzeugen lassen.

Das Vorgehen dabei war sehr simpel. Nach dem Auftragen der flüssigen Plastik haben sie nicht die nächste Schicht generieren lassen, sondern haben den Druckkopf weggezogen. Dadurch entstand ein dünner Faden. Das Haar aus Plastik.

Macht man dies immer wieder und immer wieder entsteht so ein regelrechtes Büschel. Das Ganze haben die Studenten in einem Video festgehalten. Zu finden bei youtube.